Samstag - 14.12.2019 -

moderne Autoren - »Träume gehen nie in Rente.«

KarlHeinz Karius

»Träume gehen nie in Rente.«

KarlHeinz Karius

Artikelnr.: 978-3-9813261-1-6

3-4 Tage

Preis: 12,80 EUR

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Beschreibung

»Träume gehen nie in Rente.« - KarlHeinz Karius


Produktinformation

Taschenbuch: 109 Seiten Hardcover
Format: 17,0 cm x 13,0 cm
Verlag: WortHupferl-Verlag
Auflage: 1 (2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 978-3-9813261-1-6
ISBN-13:


Witzig und weise, bedenklich und bedenkenswert: Es worthupferlt fröhlich weiter ...

Als Aphoristiker erlebte KarlHeinz Karius einen atemberaubenden Internet-Senkrecht-Start. Inzwischen tausendfach zitiert, macht er seinen Freunden ein Geständnis. „Bescheidenheit, verlass mich nicht: Aphorismen? Es war nie meine Absicht, Oscar Wilde zu nahe zu treten. Gedankensplitter? Hier stört mich die Spreißelgefahr. Ich möchte niemand verletzen. Zitate? Dazu fühle ich mich nicht tot genug. WortHupferl? Könnte passen. Klingt erfreulich pathosfrei, hat kein weltrettendes Anliegen und gefällt meiner Frau. In 48 Ehejahren hatte sie häufig recht. Ihr Wort sei mir Hupferl!“ Soweit der Autor.

Und so urteilen Leser über seine liebevoll illustrierten Bücher aus dem WortHupferl-Verlag:
„Meine liebsten Lese-Gummibärchen für den Minuten-Urlaub vom Alltag.“
„Meine neuen Lieblings-Globuli aus der literarischen Haus-Apotheke.“
„Welcher Schatz an Einfallsreichtum! Widerspiegel fabelhaft geistreich-ironischen-witzigen Talents ..."

Inhaltsverzeichnis

Bedenkliches und Bedenkenswertes à la carte:
  • preiswert philosophisch
  • definitiv daneben
  • unheimlich unsortiert
  • partiell professionell
  • poetisch problematisch


Leseprobe

Gott ist kein Buchhalter.
In seiner Bilanz eines Lebens zählt auch, was sich nicht rechnet.


Wall Street:
Aquarium der Hai Society.


Durch die Tür zum Fortschritt passen Sprungbretter.
Für Sofas ist sie zu schmal.


Sieh es positiv, wenn sie schlecht von dir sprechen:
Es beweist, dass du in der Gegend bekannt bist.


Tröstlich
Bei all dem Jammer übersieht man gerne:
Ohne Nacht gäb’s keine Sterne!
Drum ist der Ärger, den man hasst,
äußerst nützlich als Kontrast.“

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